MAINZ (dpa-AFX) – „Allgemeine Zeitung“ zur Amokfahrt von Trier:

„Die Erkenntnis, dass wir keine Fußgängerzonen abriegeln können, dass diese Art Täter mit automobilen Mordwerkzeugen immer irgendwo Menschenansammlungen finden können, ist so wahr wie unbefriedigend. Prävention muss sich deshalb deutlich stärker als bisher den Menschen zuwenden. Die Zahl der Verzweifelten und Isolierten steigt in modernen Gesellschaften schließlich genauso wie die Zahl der Extremisten. Für beide Gruppen muss der Aufwand steigen, Gefährder eher zu identifizieren. Um sie vor Radikalisierung zu bewahren und genauso um psychisch Labile von Verzweiflungstaten abzuhalten.“/yyzz/DP/he

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